Schießanlage
Ohner Straße 5
48465 Schüttorf
Telefon: (05923) 61 26
Verantwortlich: H. Sluiter
Telefon: (05923) 3790
Festplatz
Ecke Wiesenstraße / Alte Hofstraße
48465 Schüttorf
Giesbert Boermann
Telefon: (05923) 2946
Vereinslokal
becker´s, Schevestraße 2
48465 Schüttorf
Telefon: (05923) 31 34

Das neue Adlerkönigspaar - 2016/2017 - heißt: Erik und Thanyanan Lüdtke!

Ehrendamen:
Anja Möring
Nicole Loh

Ehrenherren:
Joachim Poll
Andreas Ratering
Fidi Loh
(Mundschenk)

Adlerschützenverein mit neuem Präsidium

Das neue Präsidium mit dem verabschiedeten 1. Vorsitzenden Joachim Poll (stehend links)

Auf der Mitgliederversammlung am 2.4.2017 wurde im Vereinslokal "Beckers" die Satzung des Vereins auf den neuesten Stand gebracht. Die Mitgliederversammlung stimmte einstimmig für den vom Vorstand vorgelegten Satzungsentwurf.

In die Satzung wurde als gravierende Neuerung unter anderem aufgenommen, dass der Verein gerichtlich und außergerichtlich zukünftig von einem Präsidium vertreten wird.

In den sich nach Verabschiedung der neuen Satzung anschließenden geheimen Wahlen wurde das Präsidium wie folgt mit jeweiliger 3/4-Mehrheit gewählt:

Anke Lüdtke
Anja Möring
Giesbert Boermann
Erik Lüdtke

Zum Gesamtvorstand gehören zukünftig an:

Jens Boermann
Heinz-Gerd Sluiter
Joachim Poll
Karlheinz Severloh
Benjamin Koch
Bernhard Diekmann
Hermann Horstmann
Klaus Peter

sowie der amtierende König (Erik Lüdtke) und der amtierende Kaiser (Alfred Lüdtke).

Der Wahlleiter Jens Boermann fand im Anschluss an die Wahlen große Dankesworte an den scheidenden Vorsitzenden Joachim Poll, der seit 1995 als 2. Vorsitzender und seit 2010 als 1. Vorsitzender wesentlich die Geschichte des Vereins mitgeschrieben hat. In seine Amtszeit fielen unter anderem die mit großem Erfolg gefeierten Festtage zum 100. Vereinsjubiläum, gravierende Veränderungen beim Ablauf des Schützenfestes und bei der Finanzierung des Königshaushaltes, Instandsetzung und Renovierung des von einem Feuer zerstörten Vereinsheimes sowie die Änderung und Anpassung der Satzung.

Joachim Poll dankte für das ihm immer loyal entgegengebrachte Vertrauen sowie für die auf vielfache Weise geleistete Unterstützung, ohne die die Herausforderungen nicht zu schaffen gewesen wären. Mit einem zwinkernden Auge erklärte Joachim Poll, dass er sich gerne wieder in die hintere Schützenreihe einreihe, so könne er die Feste auch besser genießen.

Dem neuen Präsidium wünschte der Wahlleiter bei der Führung der Vereinsgeschäfte Augenmaß und immer eine glückliche Hand sowie die notwendige Unterstützung aller Vereinsmitglieder.

Ehrungen auf dem Winterfest

Auf dem gut besuchten Winterfest der Adlerschützen ehrte unser Verein verdiente Mitglieder. Die Auszeichnungen für den höchsten Orden der Adlerschützen, dem Adlerorden, nahm der 2. Vorsitzende Giesbert Boermann vor. Adeltraud Peter und Gabi Severloh haben sich seit vielen, vielen Jahren um den Verein bemüht. Anfangs in der Damenschießgruppe, in der sie immer noch aktiv sind, kümmerten sie sich immer wieder um die Kleinsten des Vereins und organisierten die Kinderschützenfeste, schmückten die Kinderkönigskutsche und sorgten für einen Königsbogen vor der Tür des Kinderkönigs. Hinzu kamen Aufgaben wie die Organisation des Kuchenbuffets auf den Schützenfesten und das Herrichten des Frühstücks im Festzelt. Den Geehrten wurde lang anhaltender Beifall zuteil

Für ebenfalls großen Beifall sorgte die Auszeichnung von Martin Albering durch die Kassiererin Anke Lüdtke für seine vielfältige Unterstützung im Verein. Seit Jahrzehnten bereits im Spielmannszug, hier als Flötist, Stimmführer und stellvertretender Tambourmajor tätig gewesen, nimmt er auch jetzt rege am Vereinsleben teil und organisiert Busfahrten und unterstützt wo er nur kann. Dafür danken wir auch ihm und überreichten die Adleruhr als Andenken.

Gustav Baumfalk (50 Jahre) und Gerd Wolters (50 Jahre) wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Beide wurden nie müde, ihre Kraft in den Schützenverein einzubringen und zeichneten sich durch Treue und immerwährende Aktivität aus. Gustav Baumfalk war lange Jahre 2. Vorsitzender und für einige Jahre auch 1. Vorsitzender des Vereins, Gerd Wolters sorgte immer durch seine Auftritte für Stimmung auf den Winterfesten und den Seniorennachmittagen und war darüberhinaus mehrfach Kassenprüfer und 2. Kassierer.

Herzlichen Dank im Namen des Vereins.

Das Bild zeigt von links nach rechts die 1. Kassiererin Anke Lüdtke, Martin Albering, Gabi Severloh, Gustav Baumfalk, Adeltraud Peter und den 2. Vorsitzenden Giesbert Boermann.

AnhangGröße
wf2017.JPG95.07 KB

Event-Planungen Adlerschützenfest 2016 in vollem Gange

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr werden die Adlerschützen auch 2016 mit einem Party-Kracher das Schützenfest beginnen.

Die Weichen hierfür sind gestellt.

Näheres folgt demnächst hier und auf Facebook.

Soviel sei jetzt schon verraten:

Die Spitzen-DJ TOM MOUNTAIN und JENS HARMS-ENSINK sind wieder mit von der Partie.

Aktuelle Videos der Mega-Partynacht mit Undine, das Helene-Fischer-Double, DJ Tom, DJ Jens und DJ Wolfgang!

Programm Schützenfest 2015

Unser neuer Königsvogel mit Krone, Zepter und Reichsapfel

Unser Schützenfestprogramm,

der neue Königsvogel mit Krone, Zepter und Reichsapfel

sowie der

"Partyzettel" für minderjährige SchützenfestbesucherInnen zum Download!

Helene-Fischer-Double Undine Lux und Tom Mountain beim Schützenfest 2015

https://www.facebook.com/groups/825851130841134/
https://www.facebook.com/groups/825851130841134/

Renovierte Räume laden zum Feiern ein!

Unser erneuertes Vereinsheim lädt zum Feiern ein!
Unser erneuertes Vereinsheim lädt zum Feiern ein!
Unser erneuertes Vereinsheim lädt zum Feiern ein!

Was lange währt, wird endlich gut.

Nach einer längeren Renovierungspause sind pünktlich zum diesjährigen 40. Pokalschießen am 6.11.2014 die Räume unseres Vereinsheims, der Schießanlage an der Ohner Straße 5, wieder eröffnet worden.

Die freundlich und hell eingerichteten Räume laden wieder zum Verweilen und zum Feiern ein.

Wir würden uns freuen, wenn ihr unser Vereinsheim zu den Öffnungszeiten sonntags ab 10:30 Uhr und montags ab 19:00 Uhr in den ungeraden Wochen besuchen würdet.

Danken möchten wir an dieser Stelle

Getränke Korte GmbH, Rheine
Rolinck-Brauerei, Steinfurt
Elektro de Witte, Schüttorf
Baufachmarkt Löcken, Schüttorf
Malerfachgeschäft HeGeBo, Schüttorf
Bautischlerei Neesen, Schüttorf
HGI Objektdesign, Börgeling, Schüttorf

für die freundliche Unterstützung sowie allen Helferinnen und Helfern, die sich uneigennützig eingebracht haben.

Schützenverein Adler von 1912 e.V. Schüttorf
( Joachim Poll ) Vorsitzender

Spendenübergabe an die Kinderkrebshilfe Münster e.V.

Der Schützenverein Adler Schüttorf konnte am vergangenen Samstag, 26.10.2013, der Kinderkrebshilfe Münster e.V. (früher Förderverein zur Förderung krebskranker Kinder e.V.) einen Scheck in Höhe von 800,00 Euro überreichen.

Im Rahmen der Festveranstaltungen sammelte der Verein durch Spenden und Verkäufe von DVD über das Jubiläumsschützenfest 2012 die stolze Summe ein. Auch nach der Aufführung "Der Hohe Tag" in der Evangelisch-reformierten Kirche nahmen die Schüttorfer Bürger kräftig Anteil an der Spendenaktion zugunsten der Kinderkrebshilfe.

Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei den Spendern bedanken.

Am vergangenen Wochenende konnte sich der geschäftsführende Vorstand des Sschützenvereins im Elternhaus in Münster davon überzeugen, dass die Spenden gut angelegt und dringend benötigt werden.

Wir waren sehr berührt von dem Engagement der vielen uneigennützig denkenden Menschen rund um die stellvertretenden Vorsitzenden Christa und Manfred Blomberg.

Nicht nur den Spendern aus Schüttorf und Umgebung, auch Ihnen, Herr und Frau Blomberg, möchten wir einfach mal - D a n k e ! - sagen.

Es wäre sehr in unserem Sinne, wenn Sie weiter für die Kinderkrebshilfe Münster e.V. spenden würden: http://www.kinderkrebshilfe-muenster.de/

Sparkasse Münsterland Ost
(BLZ 400 501 50)
Konto: 21 001 623
IBAN DE81 4005 0150 0021 0016 23
BIC WELADED1MST
Verw.: Name + Anschrift ( falls Spendenbescheinigung erwünscht )

Abschluss mit Highligt zum 100jährigen Jubiläum

Klangerlebnis bis in die Zehenspitzen

Umjubelte Aufführung der Suite „Der Hohe Tag“ in Schüttorf

Der Schützenverein Adler Schüttorf feiert in diesem Jahr sein hundertjähriges Bestehen. Als abschließender Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten hat am Sonntag in der evangelischen Kirche in Schüttorf ein Festkonzert der Musiker des eigenen Spielmannszuges in Verbindung mit befreundeten Orchestern und Chören stattgefunden.

Entsprechend dem herausragenden Anlass hatten sich die Verantwortlichen für ein Programm entschieden, das jenseits dessen lag, was man seit langem im Repertoire hat und was üblicherweise bei den verschiedenen festlichen Gelegenheiten eines Schützenvereins zu Gehör gebracht wird. So war am Sonntag ein Orchesterwerk zu hören, das musikalischen Anspruch des ausführenden großen Klangkörpers mit dem Reiz des Neuen verband.

Die Spielleutegemeinschaft des Spielmannzugs Adler sowie der Freiwilligen Feuerwehr Bad Bentheim, der evangelische Posaunenchor der Erlöserkirche Gronau, der Schüttorfer Männergesangsverein „Eintracht“ sowie der gemischte Chor Schüttorf musizierten gemeinsam die sechssätzige Suite „Der hohe Tag“ von Friedrich Deisenroth für Blasorchester, Spielmannszug und Chor.

Dabei handelt es sich um einen geschlossenes, abendfüllendes Werk von 60 Minuten Dauer, das in sechs musikalischen Szenen Stationen eines Tages vom Erwachen in der Frühe bis zum Tagesende mit dem Ruf des Nachtwächters darstellt. Die instrumentale Vielfalt und der musikalische Ideenreichtum dieser Komposition ergibt sich aus der Vorstellung eines Pfeifertages in alter Zeit. Pfeifer waren bekanntlich die mittelalterlichen Wandermusikanten, die den Menschen in allen Lebenslagen aufspielten und sich innerhalb ihrer Zunft regelmäßig zu Pfeifertagen versammelten.

Der Komponist, der der erste Chef des Heeresmusikkorps der Bundeswehr nach ihrer Gründung war und sich um die sinfonische Blasmusik sehr verdient gemacht hat, thematisiert also in seiner Komposition die Musik selbst in ihren ursprünglichen und volkstümlichen Formen. Zugleich symbolisiert dieser Tag die Einheit des menschlichen Lebens, das sich, wie der abschließende letzte Teil deutlich macht, getragen weiß von der Geborgenheit in Gott.

Die Komposition stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie verwendet aber musikalisches Material aus den Jahrhunderten der Musikgeschichte zuvor und ist nach Inhalt und Form bestens geeignet für ein Jubiläum im Bereich von Schützenverein, Spielmannzug und Blasorchester. Zumal es historische Verbindungen gibt zwischen dem Schützenwesen und den Pfeiferzünften.

Die beiden ambitionierten Dirigenten aus Schüttorf und Gronau, Jens Boermann und Peter van den Broek, hatten in der Vorbereitung auf das Konzert die Chöre und Orchester zu einem großen Klangkörper von 100 Mitwirkenden zusammengefügt. Und sie hatten intensiv geprobt – ganz offensichtlich in guter Zusammenarbeit. So erlebten die Zuhörer in der gut besetzten Schüttorfer Kirche ein Klangereignis aus Percussion und Bläserklang, mit dem in einer musikalischen Dramaturgie von Klangfarbe, Rhythmus und Tempo die Szenen eines Tages und letztlich des menschlichen Daseins heraufbeschworen wurden.

Blasorchester und Spielmannszüge verfügen über ein Instrumentarium, mit dem das besonders gut möglich ist: Wenn die Röhrenglocken des Blasorchesters mit bedächtigem Schlag wie Glocken am Rathausturm ertönen, so weiß der Hörer, was die Glocke geschlagen hat und sieht vor seinem geistigen Auge Szenen vom Anfang und vom Ende des Tages und des Lebens. Wenn das tiefe Blech breit und gravitätisch dröhnt, so sieht er die Kleinstadtpäpste in den Ratssaal einziehen und den Freuden der Tafel frönen. Wenn die Trommeln wirbeln, die Pfeifen klingen und den Rhythmus des Tanzes vermitteln, spürt er Volksfeststimmung bis in die Zehenspitzen. Wenn er aus dem Spielmannszug die Signale des Zapfenstreichs vernimmt, wenn der Nachtwächter ruft und der Chor antwortet, dann wird er still.

So ergriffen die Zuhörer den Klängen des Orchesterwerks gelauscht hatten, so laut jubelten sie am Schluss dem großen Klangkörper zu, dessen musikalisches und fein abgestimmtes Zusammenspiel eine entscheidende Voraussetzung für das Klangereignis war. Und dieses Zusammenspiel wäre nicht möglich gewesen ohne die beiden befähigten Dirigenten Jens Boermann und Peter van den Broek, die nicht nur sorgfältige Probenarbeit geleistet, sondern auch die souveränen Leiter dieses respektablen Konzerts waren.

Quelle: Gerhard Herrenbrück - Schüttorf, GN-online vom 23.10.2012

Seiten

Unterstützt durch DSG